In 1921, Nazi Party Member Ernst Ehrensperger Denounced Adolf Hitler as a Traitor and Jewish Puppet

Christopher Jon Bjerknes

In my book Adolf Hitler: Bolshevik and Zionist, Volume 1, Communism, I translated a brochure entitled “Adolf Hitler–Traitor?” which Nazi Party member Ernst Ehrensperger published denouncing Hitler as a traitor and Jewish puppet, who sought to undermine the NSDAP and derail it to serve Jewish interests. The source for the original German text is E. Dauerlein, Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten, Second Edition, Munich, (1976), pp. 138-140. You can read my English translation by selecting the “Look inside” option on the kindle version of my book, near the very end of the sample text:

Adolf Hitler–Verräter?

Machtdünkel und persönlicher Ehrgeiz haben Herrn Adolf Hitler nach seiner sechswöchentlichen Reise von Berlin, über deren Zweck er sich bis heute noch nicht ausgesprochen hat, auf den Posten gerufen. Er glaubt die Zeit für gekommen zu erachten, um im Auftrag seiner dunklen Hintermänner Uneinigkeit und Zersplitterung in unsere Reihen zu tragen und dadurch die Geschäfte des Judentums und seiner Helfer zu besorgen. Es zeigt sich immer mehr, daß sein Zweck kein anderer war, als die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei nur als Sprungbrett für unsaubere Zwecke zu benützen, um deren Führung vollständig an sich zu reißen und sie im geeigneten Augenblick auf ein anderes Gleis zu schieben. Das beweist am besten ein Ultimatum, das er vor einigen Tagen an die Parteileitung stellte und in dem er u. a. vollständige alleinige Diktatur und den Rücktritt des Ausschusses und des Gründers und Führers der Partei, Werkzeugschlosser Anton Drexler, als i. Vorsitzenden forderte. Diesen Posten verlangte er für seine Person; ferner verlangte er, daß innerhalb der nächsten sechs Jahre keinerlei Einigungsverhandlungen mit den übrigen Nationalsozialisten und Deutschsozialisten geführt werden. Diese Forderungen allein schon bedeuten weiter nichts, als die Partei klein zu erhalten und ihr einen weiteren Ausbau unmöglich zu machen. Welche Geldgeber ihn dabei stützen, ist unbekannt. Tatsache ist nur, daß Hitler, der Österreicher ist, mit den dortigen Kaiser-Karl-Kreisen in Verbindung steht. Er wurde bereits vor längerer Zeit einmal öffentlich als “Karlist” bezeichnet, stellte damals zum Schein Klage und zog diese wieder zurück.

Ein weiterer Punkt ist seine Berufs – und Geldfrage. Auf Fragen seitens einzelner Mitglieder, von was er eigentlich lebe und welchen Beruf er früher gehabt habe, geriet er jedesmal in Zorn und Erregung. Eine Beantwortung dieser Fragen ist bis heute noch nicht erfolgt. Sein Gewissen kann also nicht rein sein, zumal doch sein übermäßiger Damenverkehr, bei denen er sich des öfteren schon als “König von München” bezeichnete, sehr viel Geld kostet.

Ein weiterer Punkt ist sein schon lange bestehender Kampf gegen den Gründer und Führer der Partei, den Werkzeugschlosser Anton Drexler. Obwohl Hitler genausogut wie jeder andere Mensch weiß, mit welchen Idealen Drexler beseelt ist, obwohl er genau weiß, daß an Drexlers Charakter nicht das geringste auszusetzen ist, bezeichnete er ihn in der letzten Zeit des öfteren mit Ausdrücken wie “charakterlos”, “gemeiner Hund”, “Idiot” und änlichen Namen mehr. Und warum? Weil Hitler genau weiß, daß die Bewegung so lange eine gesunde bleibt, als Drexler die Aufsicht führt, weil er ganz genau weiß, daß sein Verräterspiel erfolglos bleiben wird, da Drexler ein Mann so stark wie eine Eiche ist.

Und wie führt er den Kampf? Echt jüdisch. Er verdreht alle Tatsachen und stellt die Sache so hin, als ob Drexler nicht revolutionär genug sei und ins parlamentarische System zurückfallen werde. Was ist die Tatsache? Drexler ist noch keinen Finger breit von seinen Anschauungen abgewichen, die er bei der Gründung schon betonte. Wohl will Drexler neben der revolutionären Tätigkeit zugleich auch dem deutschen Arbeiter den Weg zeigen, welchen er gehen muß, um seine Ziele zu erreichen, d. h. er will neben einer beißenden Kritik an den jetzigen unsauberen Verhältnissen gleichzeitig auch Wirschaftspolitik treiben.

Bei seinen Umtrieben hat Hitler einen Kampfgenossen gefunden, Herrn Esser. Dieser Mann, der nachgewiesenermaßen ein Spitzel der Sozialdemokratie ist, den Hitler selbst wiederholt schon als Schädling der Bewegung bezeichnete, um seinen Sturz herbeizuführen, der bei Drexler schon wiederholt den Sturz Hitlers forderte, der ferner dem “Völkischen Beobachter” durch seinen Sauhirtenton das Verbot trotz wiederholter polizeilicher Verwarnung absichtlich zuführte, diesen Mann nahm sich plötzlich Hitler, um seine dunkeln Pläne durchzuführen. Das merkwürdigste ist, daß Hitler selbst wiederholt erklärte, was unter Zeugen festgestellt werden kann: “Ich weiß, daß Esser ein Lump ist, aber ich behalte ihn nur so lange, als ich ihn brachen kann!”

Nationalsozialisten! Urteilt selbst über solche Charaktere! Laßt Euch nicht irreführen, Hitler ist Demagoge und stützt sich nur auf seine Rednergabe, er glaubt damit, das deutsche Volk irrezuführen und Euch besonders Dinge aufzuschwätzen, die alles andere sind als die Wahrheit!

Protestiert dagegen, daß man es mit der ehrlichen Gründung der NSDAP auch so machen will, wie es früher mit den anderen Parteien gemacht worden ist, sie durch einen zugelaufenen Größenwahnsinnigen und Sprüchmacher in ein anderes Gleis zu schieben!

Zeigt, daß es noch eine ehrliche deutsche politische Partei gibt, die den Mut hat, auch Fehler einzugestehen und Schädlinge zu beseitigen, die sie früher für ehrliche Menschen gehalten hat.

Nur auf diese Weise wird es gelingen, im deutschen Volke wieder Vertrauen zu erwecken, das es gerade durch derartige Hitler-Charaktere verloren hat.

Stützt Eure Ehre und die Wahrheit, die nach Überstehung von einigen aufgepeitschten Kämpfen doch zum Siege führen wird!

Mit deutschem Heilgruß!

Die Nationalsozialisten Münchens

Source Article from http://jewishracism.blogspot.com/2019/04/in-1921-nazi-party-member-ernst.html

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